Finsterwirt Künstlerstübele - Restaurant - Brixen - Gourmet Südtirol

Restaurant Finsterwirt Künstlerstübele Ristorante Oste Scuro Brixen Bressanone - Gourmet Südtirol
Brixen - Finsterwirt Künstlerstübele - Restaurant - Gourmet Südtirol
Restaurant Finsterwirt Künstlerstübele Ristorante Oste Scuro Brixen Bressanone - Gourmet Südtirol

Finsterwirt Künstlerstübele - Restaurant

Domgasse 3

I-39042 Brixen - Südtirol 

Tel: +39 0472 83 53 43

info@finsterwirt.com

www.finsterwirt.com

 

Öffnungszeiten: 

Restaurant: 11.45 - 14.15 Uhr + 18.45 - 21.15 Uhr

Ruhetag Sonntagabend und Montag (ausser Feiertage)

 

À la carte Restaurant│Mediterrane Küche│Traditionelle Südtiroler Gerichte│Weine│Private Feiern│Terrasse│Firmenessen│ 

Künstlerstübele Finsterwirt: Genuss in der Altstadt von Brixen in Südtirol

Nahe dem Brixner Domplatz liegt das bekannte und beliebte Restaurant in Brixen, der Finsterwirt. Zu Mittag oder auch am Abend weiß die Küche um Chefkoch Hubert Ploner zu überzeugen, Bio-Slowfood-Produkte von Bauern und Produzenten aus der näheren Umgebung werden kreativ verfeinert und zu äußerst wohlmundenden Gerichten gekocht. Die Weinkarte ist unter Kennern bekannt und glänzt mit fast 400 Etiketten. Ob in den historischen Stuben oder auf der schön bewachsenen Pergola Terrasse, freuen Sie sich auf ein schönes Essen in Brixen beim historischen Gasthof Finsterwirt in Brixen.

Familie Mayr und Team freuen sich auf Ihren Besuch!  

 

Finsterwirt Künstlerstübele in Brixen - Geschichte und Tradition

Der Finsterwirt Künstlerstübele ist einer der bekanntesten und altehrwürdigsten Gastbetriebe in Brixen im Eisacktal. 

Geschichtlich lässt sich die Historie des Hauses bis in das 13. Jahrhundert zurückverfolgen. So war das lang gezogene, zweigeschossige Gebäude seit Jahrhunderten im Besitz des Brixner Domkapitels, der Leitungskörperschaft der Bischofskirche in Brixen in administrativen und liturgischen Fragen. Es wurde zuerst als Wohnhaus und ab 1743 als Ausschank für den Zehentwein benutzt. Dieser von den Bauern als Zinsleistung abgegebene Wein durfte jedoch nur bis zum Einbruch der Dunkelheit ausgeschenkt werden, damit die Nachtruhe im Pfarrwidum und Dompropstei nicht gestört wurde. Und um wirklich niemanden zu stören, durfte auch kein Licht angemacht werden. 

Man hielt sich jedoch nicht immer an diese Nachtruhe und trank im "Dunkeln/Finstern" weiter und so gab es sich, dass die Kapitelschenke im Volksmund fortan Finsterwirt genannt wurde. 

Im Jahr 1770 wurde der Finsterwirt verkauft und wechselte daraufhin mehrmals den Besitzer. Anton Mayr Sen. kaufte 1881 den Finsterwirt und führte diesen wieder als Gasthof. Im Erdgeschoss bei den Stallungen errichtete er zudem eine Tischlerei.

 

1904 übernahm der feinsinnige Anton Mayr jun., Sohn von Anton Mayr sen. und Großonkel des heutigen Wirts Hermann, das "Domherrenhaus". Seinem Kunstsinn war es zu verdanken, dass das Brixner Museum gegründet und das von ihm geschmackvoll eingerichtete Künstlerstübele bald über die Stadtmauern von Brixen hinaus bekannt wurde. 

Monarchen, Künstler und Wissenschaftler fühlten sich gleichermaßen vom historischen Finsterwirt angezogen, wie bedeutende Einträge im Gästebuch belegen. So waren u.a. Erzherzog Eugen, der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und Gemahlin Gräfin Sophie von Hohenberg, Erzherzogin Maria Josefa, die Mutter des späteren Kaisers Karl, aber auch Künstler wie Franz v. Defregger, Köster und Riß, Gelehrte und  Forscher im „Finsterwirt“ zu Gast.

 

Seit 1970 führt Hermann Mayr mit seiner Familie den „Finsterwirt“. Wichtiges Anliegen ist es, den Finsterwirt für Einheimische und Gäste gleichermaßen weiterzuentwickeln und als Unternehmen lebendig zu bleiben. Auch deshalb hat Familie Mayr 1986 die ehemalige Tischlerei im Erdgeschoß als „Kapitelschenke Finsterwirt“ als Restaurant in Brixen wiedereröffnet. Im idyllischen Innenhof unter der Weinpergola werden sommers besondere Biersorten, Südtiroler und nationale Weinetiketten zu kleinen Köstlichkeiten geboten.

 

Familie Mayr fühlt sich der Tradition des Hauses verpflichtet, bewahrt mit viel Leidenschaft die Schätze der Vergangenheit und führt sie in die Zukunft weiter. Unangetastet sind im Künstlerstübele die Täfelung, die originalen Gemälde, die geschichtsträchtigen Waffen und die wertvollen Glasfenster.

 

2008 entstand die Terrasse im Innenhof. Der moderne Zubau fügt sich harmonisch an die geschichtsträchtige Struktur, der Übergang ist fließend und wertet das Haus und speziell den Innenhof auf.

 

Seit 2020 führt Juniorchef Christoph Mayr mit viel Feingefühl und Gastfreundschaft den Finsterwirt wie auch das Vitis, bekannte und wohlsortierte Vinothek im Erdgeschoss des geschichtsträchtigen Gebäudes.

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